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News

Sandro Infanger ist Projektleiter Nachhaltigkeit bei der Firma Senn Technology und für die Verbesserung der Nachhaltigkeit bei der Ent­wicklung von Immobilien verant­wortlich. Im Anschluss an seine Erstausbildung als Gebäudetechnikplaner Heizung studierte er Energie und Umwelt und spezialisierte sich auf das nachhaltige Bauen.

«Am­bi­tio­nier­te Zie­le ma­chen krea­tiv»

Die Immobilienentwickler Senn haben die Initialzündung zur Entwicklung des Kennwertesystems gegeben und waren die Ersten, die das Tool in der Projektplanung einsetzten. Wir haben mit Sandro Infanger, Projektleiter Nachhaltigkeit der Senn Gruppe, über

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Biodiversität
Eine naturnahe Gestaltung der Wohnumgebung bietet nicht nur für Tiere und Pflanzen einen Mehrwert, sondern auch für die Menschen. Dies zeigt auch die Stadtberner Liegenschaft  Stockacker Süd. Die Stadt Bern wurde 2022 mit dem Binding Preis für Biodiversität ausgezeichnet.

«Bio­di­ver­si­tät wird plan­bar und kon­kret»

Mehr Biodiversität im Siedlungsraum steigert das Wohlbefinden und bietet wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Das neue Kennwerte­system «Biodiversität  &  Immobilien» hilft Architektinnen und Immobilien­entwicklern, genügend Flächen und eine

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Biodiversität
Prof. Dr. Mirko Kleingries, Leiter des Kompetenzzentrums Thermische Energiesysteme und Verfahrenstechnik der Hochschule Luzern und Masterabsolvent Reto Tamburini präsentieren einen Photobioreaktor am Swiss Energy Forum. © HSLU

Weniger CO2 produzieren reicht nicht aus, um bis im Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Dafür muss es zusätzlich gelingen, CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Weltweit am wirksamsten ist zu diesem Zweck bis dato: Bäume pflanzen. Effizienter jedoch sind

Gioco

Sa­nie­rung und Teil­neu­bau Kan­tons­schu­le Aus­ser­schwyz, Nuo­len

Die Kantonsschule Ausserschwyz soll erweitert werden. Derendinger ­Jaillard Architekten haben aus dem verworrenen Konglomerat die einzelnen Schulgebäude herausgeschält und mit einem prägnanten Solitär zu einer überzeugenden Komposition mit

Wettbewerbe
espazium magazin
Schulen
Unversiegelt: In diesem natürlich gestalteten Platz im Siedlungsgebiet kann Regenwasser versickern. Das Wasser tränkt gleichzeitig Grünanlagen, die als natürliche Klimaanlage dienen.

Um­gang mit Re­gen­was­ser: Wie «Schwäm­me» das Stadt­kli­ma ver­bes­sern

Starkregen, Überschwemmungen, Hitze und Trockenheit häufen sich in der Schweiz. Planen und Bauen mit Rücksicht auf Naturgefahren ­gewinnen deshalb an Bedeutung. Dazu gehört das aktive Bewirtschaften von Regenwasser nach dem Konzept der «Schwammstadt»

SIA

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Sortie de flamme simulée par une fenêtre © BFH-2

Wie sich begrünte Fassaden im Brandfall verhalten, wirft noch viele Fragen auf. Das wollen Forschende der Berner Fachhochschule BFH ändern und haben im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojekts die schweizweit ersten Brandversuche an

...oder die Konsistenz von Lehm mit unterschiedlichem Feuchtigkeitsgehalt studieren.

Lehm: be­schei­den, am­bi­tio­niert, zu­ver­sicht­lich

In Chur fand vom 5. bis 7. Mai 2023 das erste Lehmbau Symposium statt. Es zeigte: Wir beginnen erst damit, das Potenzial des Materials auszuschöpfen. Und: Die Schweiz hat Aufholbedarf.

Lehm
TEC21 14/2023: Holzbau Ingenieure

Weg­be­rei­ter im In­ge­nieur­holz­bau

Der moderne Ingenieurholzbau hat viele Facetten und wird in Zukunft noch weitere entwickeln. Unsere Suche nach Protagonisten, die die Schweiz im Ingenieurholzbau ebenso fundamental vorangebracht haben, führt zu drei Bauingenieuren einer Generation

espazium magazin
Holzbau

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So könnte Stadtbegrünung aussehen: Tramhaltestelle Kronenstrasse in Zürich. links im Ist-Zustand, rechts mit möglicher Begrünung.

«Crowd­plan­ning»: Grü­ne In­spi­ra­ti­on für Zü­rich

Ab heute können Fachleute aus den Bereichen Städtebau, Landschaftsarchitektur oder Verkehrsplanung Ideen für die Begrünung von Zürich einreichen. Die Vorschläge werden von Verkehrsplaner*innen geprüft und anschliessend der Stadt Zürich zur

Biodiversität
UNILI-Kinder-Uni-2

Die Kinder-Uni fragte: Wie soll in der Welt von morgen gebaut werden? Am 3. Mai erprobten 23 Kinder gemeinsam mit der Fachgruppe «Urbanism and Society» der Liechtenstein School of Architecture wie in Zukunft Gebäude geplant und errichtet werden

news-fhgr-kooperation-fh-rotterdam

Vor kurzem unterzeichneten die Fachhochschule Graubünden und die Rotterdam University of Applied Sciences einen Kooperationsvertrag in der niederländischen Stadt am Rheindelta. Die Zusammenarbeit wurde im Rahmen der Sketchcity-Studienwoche mit

Aufsehen erregte eine Installation an der Porta Nuova des Münchner Herstellers Ingo Maurer: Durch den Bogen erstreckt sich ein rund 30 Meter langer Teppich, darüber schwebte an einer Seilstruktur ein Baldachin aus Tausenden reflektierender Segel – ein flirrendes Bild aus Licht und Farbe und gleichzeitig eine Hommage an den verstorbenen Lichtpoeten Ingo Maurer.

Die neu­en Licht­ge­stal­ten

Licht war einer der Hauptdarsteller auf dem Salone del Mobile 2023 – und dies nicht nur wegen der 31. Ausgabe der Licht- und Leuchtenmesse Euroluce. Die Unternehmen präsentierten zahlreiche neue Produkte für Wohnungen, Büros, Gärten, Restaurants

Licht
Design
Weitegespannte-Holztragwerke-Julius-Natterer-Portrait.jpg

Klug kon­stru­iert

Professor Julius Natterer gilt als Spezialist für weitgespannte Holztrag­werke. Seine berufliche Laufbahn ist geprägt von den dafür nötigen Entwicklungen und der Suche nach dem Einfachen.

espazium magazin
Holzbau
Netto null bis 2040 Stadt Zürich

Wie Zü­rich kli­ma­scho­nend bau­en – und dar­über re­den will

Das TEC21-Sonderheft «Netto null bis 2040» präsentiert die gewählten Strategien und zeigt erste Praxisbeispiele aus dem städtischen Planungs- und Bausektor.

Bauen für Netto-Null
der reihe nach...

Neu­bau Pri­mar­schul­haus Lal­den VS

Lalden, an der Lötschberg-Südrampe gelegen, hat nur etwa 700 Einwohner. Die Lage zwischen Visp und Brig macht das Dorf jedoch für Eingesessene und Neuzuzüger attraktiv. Davon profitiert auch die Primarschule im Ort: Sie bekommt einen Neubau.

Wettbewerbe
espazium magazin
Schulen
Pirmin Jung, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Dipl.-Ing. FH/SIA Fachrichtung Holzbau, Zimmermannslehre bei Tschopp Holzbau in Hochdorf, Praktikum bei der Planungs­gesellschaft Natterer und Dittrich in München, zwei Jahre Projektleiter bei Bois Consult Natterer in Etoy, seit 1996 eigenes Inge­nieur- und Planungsbüro für Holzbau, Bauphysik und Brandschutz.

«Die­se Bau­ten be­rüh­ren mich»

Die Ingenieure Hans-Heini Gasser, Julius Natterer und Hermann Blumer gelten als Wegbereiter im Ingenieurholzbau. TEC21 hat mit Holzbauingenieur Pirmin Jung über die drei Pioniere und ihre Werke gesprochen.

espazium magazin
Holzbau
Der Scheitel der neuen Brücke liegt rund 5.5 Meter höher als die alte Brücke.

Das Ber­gell, Bon­do und der Cen­ga­lo

Der Bergsturz am Piz Cengalo und die nachfolgenden Murgänge im August 2017 haben das Bergell hart getroffen. Gut fünf Jahre später sind die Bauarbeiten am gewaltigen Schutzprojekt in vollem Gang. Im Bergell will man jetzt vor allem vorwärtsschauen

Naturgefahren
Gasser-Flug-der-Voegel-tensegrity

Die Bau­ten von Gas­ser, Nat­te­rer und Het­zer

Über die Arbeit der Holzbauingenieure Hans-Heini Gasser, Julius Natterer und Otto Hetzer erschienen seinerzeit lesenswerte Artikel in der Schweizerischen Bauzeitung. Wir haben einige davon aus unserem Archiv geholt und für Sie gebündelt.

Holzbau
Schematischer Aufbau des Kindergartens Manegg: Grün gekennzeichnet sind wiederverwendete Bauteile; rot sind neue Konstruktions- und Ausstattungselemente.

Ein ­Kin­der­gar­ten als Re-Use-­Pio­nier­um­bau

In Zürich-­Wollishofen wird Wohnraum temporär zu einem Kindergarten für das Quartier umgebaut. Das Projekt dient als Versuchsvorhaben für ein Re-Use von Bau­teilen. Wiederverwendet werden Stahlträger, Küchen- sowie Sanitärelemente und sogar

Bauen für Netto-Null
Kreislaufwirtschaft

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Künftige Erschliessungs- und Foyerzone  im geplanten Schulzentrum Brunnenhof.

Er­hal­ten und Um­nut­zen: Vom ­Ra­dio­stu­dio zum Schul­haus

Das Brunnenhof-Areal war jahrzehntelang die Heimat von Radio SRF. In Zukunft soll es als Sekundar- und Musikschule dienen. Das Umnutzungskonzept will möglichst wenig in die bestehende Substanz ein­greifen. Das verursacht weniger CO2-Emissionen.

Bauen für Netto-Null
Zauberhut in Rapperswil (2020). Zwei Druckringe – jeweils in 11 und in 18 Metern Höhe angebracht – stabilisieren die nur fünf Zentimeter dünne, tragende Diagonalschalung.

Prä­zi­se be­rech­net

Die Bauten von Ingenieur Hans-Heini Gasser (1932–2022) zeichnen sich durch eine exakte Berechnung aus. Seine Bethanienkirche bei Kerns OW inspirierte Holzbauingenieur Thomas Rimer, als er den Zauberhut in Rapperswil konstruierte.

espazium magazin
Holzbau

Of­fe­ner Brief So­zi­al­wis­sen­schaf­ten an Ar­chi­tekt:in­nen und Auf­trag­ge­ber:in­nen

Aufgepasst bei der Partner:innenwahl oder: Wie sollen Architektur und Sozialwissenschaft zusammenkommen?

Meinung
ZHAAW-Lehmtreppe aus dem 3D-Drucker-1

Die Baubranche verursacht einen beträchtlichen Teil der weltweiten CO2-Emissionen. Zu einer nachhaltigeren Bauweise beizutragen, ist Ziel eines neuen Workshops der ZHAW und der USI. Teilnehmende experimentieren in diesem mit digitalen

Visualisierung der neuen, mit Solarmodulen überdeckten Betonfassade aus der Nähe.

Pho­to­vol­ta­ik ist «kein to­tes Ma­te­ri­al»

In Bern-Betlehem sollen die höchsten Solarfassaden der Schweiz entstehen. Für die Holenacker-Hochhäuser wurde ein Brandschutzkonzept entwickelt, das wegweisend für eine derartige PV-Spezialintegration sein soll.

Solares Bauen
Senegal – Frauen- und Kinderklinik, Tambacounda: Die Struktur der Aussenwand dient der Sicherheit, ist aber vor allem auch licht- und luftdurchlässig und schafft ein günstiges Klima.

Die Schweiz und Afri­ka: Ar­chi­tek­tur-Spot­lights

Anlässlich des thematischen Bezugs der Biennale zu Afrika baten wir Architekturschaffende in der Schweiz und ihre Partner und Partnerinnen in afrikanischen Ländern, uns einen kurzen Einblick in ihre Zusammenarbeit über die Kontinente hinweg zu geben.

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Architekturbiennale-Venedig-Neighbours-Schweizer-Pavillon-Interview-Karin-Sander-Philip-Ursprung-1-Professorin-Architektur-Kunst-Kunsthistoriker-Professor-Kunst-Architekturgeschichte.jpg

«Es ist nicht ein­fach, et­was zu zei­gen, das schon da ist»

Der Beitrag der Schweiz zur diesjährigen Architekturbiennale Venedig heisst «Neighbours». Er macht den Schweizer Pavillon selbst – und seine Ver­schränkung mit dem venezolanischen Nachbarn – zum Exponat: Die Öffnung einer Mauer ermöglicht es

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