Die neue Norm SIA 384/3 Die neue Norm «Heizungsanlagen in Gebäuden – Energiebedarf» zeigt den Berechnungsgang zur Ermittlung des Endenergiebedarfs bei Heizungsanlagen und stellt die Verbindung zwischen Berechnung des Heizwärmebedarfs, SIA 380/1, und gewichteten
Weltweit verantwortet die Bauindustrie die Hälfte des Abfalls, 40% des naturgegebenen Ressourcenverbrauchs und 40% des Energieaufwands. Wie und mit was wir bauen ist also nicht gleichgültig. Eine mögliche Antwort darauf kann der Holzbau sein. Am
Sorge um den Bestand Das Bauen ist einer der grössten CO2-Emissionäre. Das Gebot der Stunde lautet daher: «Erhalte den Bestand!» Auch der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA setzt sich mit dem Thema auseinander und zeigt eine Ausstellung im Deutschen
«Die Kosten der Solarenergie sind kein Argument mehr» Laure-Emmanuelle Perret-Aebi ist Spezialistin für Solarenergie in Gebäuden. Im Gespräch erzählt sie, wo die Schweiz bei der Nutzung von Solarenergie im Vergleich mit anderen Ländern steht und wo sie die Herausforderungen für die Solarindustrie
Ein Campus am See Mit drei neuen Pavillons in Holzskelettbauweise ergänzt das Architekturbüro Stadler Zlokapa in seinem Wettbewerbsentwurf das Areal der Schulstiftung Glarisegg bei Steckborn am Bodensee. Durch die genaue Analyse des Standorts konnte es so die
Bekenntnis zur Praxis: zum Tod von Ernst Gisel Ernst Gisel hat seinen Platz in der Architektur über die Praxis gefunden. Das Streben nach Qualität und Gültigkeit hat sein Werk voll und ganz bestimmt. Am 6. Mai ist er in seinem Haus am Zürcher Römerhof gestorben.
Fluss im Fels, Steine im See Bei wasserbaulichen Massnahmen wird mit Aufweitungen, naturnaher Uferraumgestaltung und ökologischer Vernetzung versucht, die Zukunft positiv zu gestalten. Doch das gefällt nicht allen.
Mehr (als) Durchfluss Begrenzter Raum, eine immense Ereigniswucht, kurze Vorlaufzeiten, schwierige Prognosen, hohe Kosten und zuweilen ein fehlender Konsens: Das ist Hochwasserschutz in alpinen Gegenden. Es braucht Ausdauer, gute Ideen, Geld und leider auch manchmal –
Seen, angebohrt und aufgeschüttet In Obwalden wird derzeit eines der grössten Hochwasserschutzprojekte der Schweiz umgesetzt. 115 Mio. Franken sind für einen Entlastungsstollen veranschlagt, um im Ereignisfall den Spiegel des Sarnersees auf einem zulässigen Niveau halten zu können
Die Qualität von Baukultur skalieren Die Zertifizierung von Nachhaltigkeit hat die Gesellschaft erreicht. Qualität zu objektivieren, ist in der Planungsbranche ein grosses Anliegen. Instrumente wie das Davos Qualitätssystem für Baukultur oder das revidierte Beschaffungsgesetz setzen
«Ein Schritt in die richtige Richtung» Der SIA befürwortet die Revision des CO2-Gesetzes, wie viele andere Baufach- und Planungsverbände. Letzte Woche lud der Verein Befürworter und Gegnerinnen zum Streitgespräch. Dass das Klima besser zu schützen sei, wird von allen bejaht.
Die Rigi-Bahnen sind 150 Vor 150 Jahren fuhr an der Rigi die erste Zahnradbahn in Europa von Vitznau bis Staffelhöhe. Die neue Erschliessung, ersonnen vom Lokomotivbauer Niklaus Riggenbach, bereitete dem Ausflugstourismus den Weg. Erfolg und Widerstand prägen die
Sonderheft zu E-Mobilität Nachhaltige Immobilien gehen oft einher mit einem vielfältigen Mobilitätskonzept – um Standorte in Städten und der Peripherie benutzer- und umweltfreundlich zu erschliessen. Die vierte Ausgabe des Sonderhefts «Immobilien und Energie» greift auf
«Veränderungen brauchen Zeit» Zehn Jahre liess die Stadt Zürich erforschen, wie der Energiekonsum in Haushalten und im Gebäudebereich reduziert werden kann. Zum Abschluss konnte keine Breaking News präsentiert werden. Aber nur etwas tun wollen, genüge nicht, sagt
Turbulenzen auf dem Holzmarkt Seit Anfang Jahr sind Holzprodukte knapp. Die Preise steigen in bisher nicht gekanntem Tempo. Das Coronavirus und die sich abzeichnende Erholung der Wirtschaft spielen eine wichtige Rolle, sind aber nicht die einzigen Gründe für die angespannte
«Die Grenze als bewohntes Territorium» Mounir Ayoub und Vanessa Lacaille vom Laboratoire d’Architecture gestalteten mit ihrem Projekt «oræ – Experiences on the Border» den Schweizer Pavillon für die Architekturbiennale. Sie und ihr Team erforschten die Grenze als Raum. Im Interview
«Wir sind Handwerker unserer gebauten Umwelt» Die 17. Ausgabe der Architekturbiennale in Venedig wird im Mai 2021 nach einer einjährigen Verschiebung eröffnet. Céline Guibat, ehemalige Präsidentin der Pro-Helvetia-Jury für den Schweizer Pavillon, erzählt, was ihre Neugierde weckte, als das
Architekturbiennale Venedig 2021: Schweizer Pavillon Das Thema der 17. Architekturbiennale Venedig lautet: «How will we live together?» Mögliche Antworten hängen eng von Strukturen ab. Dazu gehören auch Landesgrenzen – das Thema des Schweizer Pavillons.
HIAG-Areal Pratteln Auf dem Areal der ehemaligen Rohner-Fabrik in Pratteln BL will die Hiag Immobilien ein gemischt genutztes Quartier erstellen. Das Planungsteam Buchner Bründler Architekten und Berchtold.Lenzin Landschaftsarchitekten folgt der Struktur des
Kunsthaus Zürich öffnet den Chipperfield-Bau für vier Wochen Grosszügig und sinnlich präsentiert sich die Erweiterung des Kunsthaus Zürich nach aussen, während hinter den Kulissen der Einzug der Kunst beginnt. Vom 23. April bis 24. Mai 2021 besteht Gelegenheit, einen noch weitgehend unverstellten Blick auf die
«Wir haben eine hohe Präzision erreicht» Um das Phänomen Grenze von seiner fachlichen Seite her zu verstehen, haben die Kuratoren des Pavillons für die Architekturbiennale Experten zu Rate gezogen, darunter Alain Wicht, den Beauftragten für die Landesgrenze beim Bundesamt für
Privatpersonen müssen ihre Geodaten neu den Behörden geben Privatpersonen sollen künftig verpflichtet werden, ihre geologischen Informationen den Kantonen und dem Bund zur Verfügung zu stellen. Der Bundesrat hat am Mittwoch entsprechende Änderungen im Bundesgesetz über Geoinformation in die Vernehmlassung
Vico Magistretti – der Architekt mit den roten Socken Der Mailänder Architekt Vico Magistretti (1920-2006) ist vor allem durch seine Entwürfe für Möbel und Gebrauchsgegenstände bekannt. Und auch für seine Vorliebe für die Farbe Rot. Die Triennale Milano widmet ihm eine sehenswerte Ausstellung, die sein
Bestimmung der Erdbebeneinwirkung bei nicht aktualisierten Mikrozonierungen Eine Mitteilung der Normenkommission SIA 261.
«Wer stellt eigentlich die Frage? Und wer bestimmt die Themen?» Das Büro Comte/Meuwly startete seine Tätigkeit an vielen Fronten – bei Wettbewerben wie den Swiss Art Awards und Lausanne Jardins, mit selbst initiierten Projekten und durch akademische Tätigkeiten in Lausanne, Zürich und Mendrisio. Die Agentur nutzt
Neue Nationalgalerie Berlin: Haut, Fleisch, Knochen Nach Behebung erheblicher Baumängel und einem technischen Upgrade ist Mies van der Rohes Neue Nationalgalerie in Berlin ab August wieder zugänglich. Fünf Jahre währte die akribische Sanierung des Hauses durch David Chipperfield Architects. Der Tempel