Panzerhalle wird zu Gewerbebauten Im Bauprojekt «uptownBasel» wird 50 Jahre alter Stahl aus dem Rückbau einer Panzerhalle wiederverwendet. Was es für ein solches Projekt braucht: einen strukturell durchdachten Bestandsbau mit Standardprofilen, intelligente Rückbauprozesse, eine
Quartierentwicklung mit Vorbildcharakter In Birsfelden BL realisieren drei Baugenossenschaften gemeinsam ein Wohnquartier mit rund 100 neuen Wohnungen. Bemerkenswert ist dabei nicht nur die nachhaltige Architektur, sondern auch der Prozess der Quartierplanung durch die Gemeinde.
Volleyballhalle zu Feuerwehrkaserne Eine demontierte Beachvolleyballhalle aus Bern erhält eine zweite Nutzung als Feuerwehrkaserne im Tessin.
Zweiter Einsatz für Stahl Stahlträger sind genormt, was die Qualitätsüberwachung in der Herstellung sicherstellt. Was gäbe es also Logischeres, als gebrauchte Träger wiederzuverwenden?
Schonende Instandsetzung des Wipkingerviadukts dank UHFB Das denkmalgeschützte Wipkinger Viadukt der SBB von 1896 erhielt durch Upcycling mithilfe neuartiger Technologien eine verlängerte Nutzungsdauer. Dank dem Einsatz von Ultrahochleistungsfaserverbundbaustoff erfüllt die Bausubstanz aus dem 19
Werkzeug statt Denkmal Im Studienauftrag zum «Baufeld F» auf dem Zwhatt-Areal in Regensdorf wurde der Umgang mit dem Bestand zum Lackmustest. Wer Nachhaltigkeit ernst meint, muss mehr bieten als schöne Worte, Photovoltaik und ein paar wiederverwendete Bauteile. DOSCRE und
Jetzt in TEC21 Im Infrastrukturbau ist UHFB auf dem Vormarsch. Vor allem bei Instandsetzungen, bei denen Bauwerksverstärkung und Wasserdichtheit gefordert ist, kann das Material punkten. Aber auch ganze Bauwerke entstehen mittlerweile damit.
Neubau einer Brücke aus UHFB in Altendorf In Altendorf entstand eine Langsamverkehrsbrücke komplett aus vorfabrizierten UHFB-Bauteilen. Das Material setzt die Formensprache der direkt daneben liegenden, denkmalgeschützten Betonbogenbrücken Robert Maillarts fort.
Das Vordach schützt und produziert C.F. Møller Architects erneuerten in Zusammenarbeit mit Burckhardt Architektur das Bürohaus an der Bellerivestrasse in Zürich und öffneten das Areal zum Park am Seeufer. Die transparenten Fassaden leisten nun zweierlei: Sie fangen die Sonne ein – für
Initialzündung im Stadtumbau Für ein Wohnhochhaus auf dem Areal der Busgarage Rank schrieb der Kanton Basel-Stadt einen Wettbewerb aus. Das Siegerprojekt «Miranda» übersteigt die Erwartungen bezüglich Ausnutzung und Volumen. Der 88 m hohe Neubau soll nach ökologischen und
Die Erscheinung der Zeit angepasst Das Fotomuseum Winterthur hat nach einer umfassenden Sanierung seit Mai wieder geöffnet. Das Architekturbüro RWPA überzeugte die Beteiligten davon, die ehemalige Fassade des Schulhauses Wallrüti für die Hülle des Erweiterungsbaus wiederzuverwenden.
Hüllen mit Haltung Fassaden erzählen Geschichten – von Wandel, Haltung und Gestaltung. Zwei aktuelle Projekte zeigen, wie aus Bestand Zukunft wird.
Ein wandelbares Einfamilienhaus In Basel entstand ein Haus, das sich mühelos in die Häuserreihe einfügt und dennoch wandelbar bleibt. Das Architekturbüro Alma Maki zeigt, dass die Wohnform Einfamilienhaus auch im Neubau zukunftsfähig gedacht werden kann.
Umbau: Aus 1 mach 3 Baubüro in situ sanierte ein im Jahr 1937 erstelltes Einfamilienhaus in Zürich. Ergänzt mit einem Anbau ergaben sich daraus drei neue, sehr unterschiedliche Wohnungen.
«Die Hindernisse sind in den Köpfen» Das Institut Architektur der FHNW widmet sich aktuell unter dem Titel «In Between» den Agglomerationsräumen. Die Studierenden des ersten Semesters analysierten die dort weit verbreitete Wohnform des Einfamilienhauses in Bezug auf Schwachstellen und
Potenzial im Einfamilienhaus Im Verhältnis zur Lebensdauer eines Gebäudes ist das Einfamilienhaus nur für kurze Zeit das Haus einer Familie. Die längste Zeit wohnen eine bis zwei Personen auf viel Raum, der ihren Bedürfnissen oft nicht mehr gerecht wird. Das Umnutzungspotenzial
Zwischen Klimaanpassung und Stadtkultur Urbane Fliessgewässer bilden das Rückgrat klimaresilienter Flussstädte. Der Landschaftsarchitekturwettbewerb um die Solitude-Promenade in Basel eignet sich beispielhaft für die Diskussion über die Kriterien guter Freiraumqualität an urbanisierten
Vom Villengarten zum Stadtpark Massnahmen zur Hitzeminderung: Die Sanierung und Erweiterung des Parks der Villa Costanza in Lugano bot die Gelegenheit für eine historische Aufwertung, eine ökologische Sanierung und eine soziale Wiederbelebung des Quartiers.
Ertüchtigung von Körper, Geist und Gebäude Das 1934 in Basel erbaute Hallenbad Rialto wurde umfassend saniert. Reuter Architekten überführten das bezüglich Programm avantgardistische und städtebaulich prägnante Gebäude mit geschickten Eingriffen in die Gegenwart.
Hallenbad Rialto Nach zwei Jahren Sanierungszeit ist das Hallenbad Rialto seit letztem Herbst wieder in Betrieb. Nachdem die erste Sanierung in den 1970er-Jahren den Charakter des Baus verfremdete, gibt die Überholung durch Reuter Architekten dem «sozialen
Ikonen am Naturreservat Das Limmattal will seine Infrastruktur zur Abfallverwertung reorganisieren. Die Entwürfe für einen langfristigen Umbau schlagen selbstbewusste Architektur und enkeltaugliche Konstruktionen vor.
Brückenbau mit Karbonfaserverstärkten Kunststoff-Vorspannkabeln Am Lehnenviadukt im Ränggloch (LU) wurden CFK-Vorspannkabel mit stählernen kombiniert: Eine Weltneuheit.
«‹Neu vor alt› kann aus wirtschaftlicher Warte betrachtet eine attraktive Option sein» Benno Schwegler ist Projektleiter des Neubaus der Spitallammsperre der KWO (Kraftwerke Oberhasli) und beantwortete Fragen zum Neubau der Talsperre.
Jetzt in TEC21 Am Grimselsee entstand eine neue Talsperre direkt vor der alten. Die fertiggestellte Baustelle erlaubt einzigartige Eindrücke.
Neu in Schale geworfen - die neue Spitallammsperre an der Grimsel Eine neue Talsperre direkt vor einer bestehenden. Das gibt es derzeit nur am Grimselsee zu bestaunen. Die alte Talsperre bleibt bestehen, wird aber bis zum Sommer beidseitig eingestaut werden.