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Salome Bessenich

Die Strassenfassade des «deux chevaux» im Lysbüchel-Areal in Basel.

Ein Neu­bau nach al­tem Mus­ter

Das Wohnhaus «deux chevaux» von kollektive architekt im Basler Lysbüchel-Quartier beschränkt sich auf das Wesentliche: Kompakte Wohnungen, vielseitiges Raumprogramm und gemeinschaftliche Flächen schaffen ein Gebäude, das unterschiedlichsten

Basel
Die Lyse-Lotte mit dem markanten Glashaus aus dem Dach, mitten im belebten Lysbüchel-Areal.

Viel­fäl­ti­ges Woh­nen im be­grün­ten Glas­haus

Im Wohn- und Atelierhaus Lyse-Lotte auf dem Lysbüchel stapeln sich unterschiedliche Wohnformen. Raum für grosse Familien, für Wohnen und Arbeiten im Atelier wie auch für altersgerechtes hindernisfreies Wohnen: In der Lyse-Lotte passt alles unter ein

espazium magazin
Basel
Portrait Peter Kaufmann, IBS

«Die Pro­ble­me lie­gen auf der Pro­zess­ebe­ne»

Im Interview erzählt Peter Kaufmann von den Learnings der verschiedenen Re-Use-Projekte auf dem Basler Lysbüchel-Areal. Für den Bauherrn Kanton Basel-Stadt haben die Erfahrungen das Bekenntnis zu Re-Use und Kreislaufwirtschaft gestärkt: Neue Projekte

Kreislaufwirtschaft
espazium magazin
Basel
Cover TEC21 24/2025

Jetzt in TEC21 – Lear­ning from Lys­bü­chel

Das Basler Lysbüchel-Areal wird als Volta Nord zum durchmischten Stadtteil entwickelt. Zahlreiche Neu- und Umbauten zeigen, wie mit durchdachter Materialwahl, Re-Use und guten Grundrissen prägende Architekturen für einen neuen Stadtteil entstehen. Im

espazium magazin
Kreislaufwirtschaft
Basel
Die zimmergrossen Terrassen auf der Hofseite des genossenschaftlichen Wohnbau Feld 4.

Grün ge­wellt und wand­lungs­fä­hig

Das Wohnhaus Feld 4 von MASStudio auf dem Lysbüchel schafft mit schlichten Mitteln architektonische Stimmung und bietet den Bewohnenden dank flexiblen Wohnungsgrössen langfristige Perspektiven.

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Ein schräger Erker ragt aus der Fassade hervor, farblich harmoniert das Zusammenspiel von Lehmziegel, Holz und Beton.

Neu­es Bau­en im Block­rand

Das Architekturbüro Neume schafft genossenschaftlichen Wohnraum im Basler Lysbüchel-Quartier. Lehmziegel, Beton und Holz setzen sich in der Blockrandbebauung der Stiftung Habitat stimmig in Szene.

Blick auf die Hoffassade

Wan­del­ba­rer Wohn­raum

Das Wohnhaus Abakus von Stereo Architektur stellt das gemeinsame Wohnen ins Zentrum. Die Nutzungsflexibilität durch die vertikale Treppenhaus-WG dient sowohl der Gemeinschaft wie auch der Nachhaltigkeit.

Diese ZKB-Filiale in Regensdorf wurde naturnah umgestaltet.

Bio­di­ver­si­tät im Port­fo­lio

Der naturnahe Unterhalt von Grünflächen verbessert die Biodiversität und kann sogar Kosten sparen. Die Umstellung auf eine naturnahe Umgebungspflege ist dennoch ein Hürdenlauf.

Biodiversität
Cover Sonderheft "Biodiversität im Siedlungsraum"

Bio­di­ver­si­tät im Sied­lungs­raum: Na­tur ist Mehr­wert

Städte und Siedlungsräume sind Lebensräume voller Vielfalt. Die Sonderpublikation vereint Beispiele aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin und zeigt, wie durch kluge Planung, Vernetzung und Pflege wertvolle Naturflächen entstehen können

Biodiversität
Wildbienen als Motor der Biodiversität

Bio­di­ver­si­tät: Tools und Hin­wei­se

Mehr Grün, mehr Vogelzwitschern, mehr Lebensqualität – nur wie? Die Tool-Sammlung aus der Sonderpublikation «Biodiversität im Siedlungsraum» hilft Planenden dabei, mehr Biodiversität zu schaffen.

Biodiversität
TEC21_20_Cover+2 Innenseite.jpg

Jetzt in TEC21: Zir­ku­lä­res Wei­ter­bau­en

Das Heft vereint zwei lehrreiche Beispiele eines neuen Weiterbauens. Was Jahrhundertelang die Norm war, wird im Kontext der Klimakrise wieder vermehrt zum Grund­lagenhandwerk der Architektur­schaffenden.

Kreislaufwirtschaft
Alma-Maki-EFH-MFH-Küche.jpg

Ein wan­del­ba­res Ein­fa­mi­li­en­haus

In Basel entstand ein Haus, das sich mühelos in die Häuserreihe einfügt und dennoch wandelbar bleibt. Das Architekturbüro Alma Maki zeigt, dass die Wohnform Einfamilienhaus auch im Neubau zukunftsfähig gedacht werden kann.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Gebaut
Friederike Kluge, Prof., Dipl.-Ing. Architektin BSA SIA ist Professorin  am Institut Architektur der FHNW.  Sie hat in Karlsruhe und Chile Architektur studiert und 2014 Alma Maki Architektur mitgegründet.

«Die Hin­der­nis­se sind in den Köp­fen»

Das Institut Architektur der FHNW widmet sich aktuell unter dem Titel «In Between» den Agglomerations­räumen. Die Studierenden des ersten Semesters analysierten die dort weit verbreitete Wohnform des Einfamilienhauses in Bezug auf Schwachstellen und

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EFH-Quartier-Ennetbaden

Po­ten­zi­al im Ein­fa­mi­li­en­haus

Im Verhältnis zur Lebensdauer eines Gebäudes ist das Einfamilienhaus nur für kurze Zeit das Haus einer Familie. Die längste Zeit wohnen eine bis zwei Personen auf viel Raum, der ihren Bedürfnissen oft nicht mehr gerecht wird. Das Umnutzungspotenzial

espazium magazin
Zukunft Einfamilienhaus, Umnutzen und flexibler gestalten

Jetzt in TEC21

Über die Chancen, die sich in einem flexibleren Umgang mit Einfamilienhäusern bieten.

espazium magazin

Rap­pers­wi­ler Tag 2025: Ein Rück­blick

Die Landschaftsarchitektur-Tagung 2025 widmete sich der Transformation.

Le bâtiment administratif de Kabelwerke Brugg (voir p. 22) : même si de nombreux matériaux de construction ont dû être remplacés au cours de la rénovation, l’aspect d’origine de la tour de bureaux a été conservé.

Wert­schät­zung für das Be­stehen­de

Diese Ausgabe von Immobilien und Energie zeigt Strategien auf, wie der Gebäudebestand im nachhaltigen Sinn gepflegt und erneuert werden kann. Es zeigt sich, dass neben der Ökologie auch soziale und baukulturelle Aspekte zu beachten sind – ohne dass

Immobilien und Energie
Die wohl interessanteste Paneldiskussion des zweiten Veranstaltungstags zum Thema "Genug Energie und kein CO2-Ausstoss: Wie erreichen wir gemeinsam die Ziele?

Swiss Green Eco­no­my Sym­po­si­um: Mit­ein­an­der et­was be­we­gen

Bereits zum elften Mal fand Anfang September das Swiss Green Economy Symposium in Winterthur statt. Die Themen und Gäste waren wie immer hochkarätig, hinterliessen aber teilweise Unklarheiten betreffend Relevanz und Motive.

Anerkennungspreis 2023, Areal Bach St. Gallen: Das Areal Bach zwischen der Migros und dem Bahnhof St. Fiden lädt zum Entdecken und Erleben der Natur ein. Dazu gehört auch das Element Wasser.

Bin­ding Preis 2023 für das Are­al Pra Ro­man bei Lau­sanne

Die Binding Stiftung ehrte erstmals vorbildliche Arealentwicklungen, die eine vielfältige Natur mit anderen Nutzungen in Einklang bringen. Die Wohnsiedlung «Pra Roman» bei Lausanne gewinnt den Hauptpreis, der Anerkennungspreis geht an die

Biodiversität

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Sieht aus wie Asphalt, riecht wie Asphalt, dampft heiss wie Asphalt, aber speichert dank dem Zusatz von Kohlenstoff mehr CO2-Äquivalente, als durch den Strassenbau verursacht werden.

Ba­sels «grü­ner» Asphalt

Das Basler Tiefbauamt mischt seinem Asphalt neuerdings Pflanzenkohle bei. Dadurch speichert der Strassenbau dank Kohlenstoff mehr CO2, als er verursacht. Das Beispiel zeigt, wie Negativ-Emissions-Technologien auch lokal einen Beitrag zum Netto-Null

Basel
Bauen für Netto-Null
Deponie-Hoeli-Peter-Knechtli.ch

Bus­se für die De­po­nie Hö­li

Teilhabende Firmen zahlten deutlich tiefere Preise, andere Firmen durften zeitweise nicht mehr deponieren. Die Wettbewerbskommission beurteilt das Vorgehen als mittelschweren Verstoss gegen das Kartellgesetz und spricht eine Busse in der Höhe von 1

Abbrüche verursachen mehr als die Hälfte der Abfälle, die im Hochbau anfallen. Nur etwa  zwei Drittel der Rückbaumaterialien werden verwertet, obwohl auch im Mischabbruch wertvolle Rohstoffe stecken, die aufbereitet und weitergenutzt werden können.

Neue Roh­stof­fe aus al­ten Häu­sern

Der Schweizer Pro-Kopf-Verbrauch von Beton ist einer der weltweit ­höchsten, gleichzeitig fallen hierzulande 17 Mio. Tonnen Bauabfälle an. Zu viel davon landet auf der Deponie, denn auch aus Misch­abbruch lassen sich Rohstoffe für

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Kreislaufwirtschaft
Glasplatten stehen bereit für die weitere Verarbeitung.  Das Besondere an diesen Gläsern: Ihr Scherbenanteil beträgt bis zu 70 %.

100 % re­cy­cel­bar, ab auf die De­po­nie

Die Kreislauffähigkeit eines Stoffs bedeutet noch lange nicht, dass dieser auch in einen Kreislauf findet. Was braucht es, um in Kreisläufen zu produzieren? Wo fehlen Rahmenbedingungen und Anreize? Eine Analyse am Beispiel Fensterglas.

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Kreislaufwirtschaft
TEC21 Rohstoff Abfall

Jetzt in TEC21

Bei der Verwertung unserer Bauabfälle zeigen sich je nach Baustoff grosse Unterschiede. Der Weg hin zu einer Kreislaufwirtschaft ist noch weit. Die Vermeidung von Abfall bleibt die oberste Devise. Und dennoch gilt es, die heutigen Lücken im System zu

Kreislaufwirtschaft
Sustainable Development Goals
espazium magazin
Design for Disassembly TEC21

Jetzt in TEC21

Für «Design for Disassembly» – das «Entwerfen für die Demontage» – müssen mehrere Kriterien erfüllt sein. Was das für die Planung und die Architektur heisst, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe an Beispielen des Holzbaus.

espazium magazin
Kreislaufwirtschaft
Sustainable Development Goals

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Das Bestehende weiternutzen und ressourcenschonend weiterentwickeln: das Schütze-Areal mit der Erweiterung eines  Schulgebäudes (Jonas Wüest Architekten, Landschaftsarchitektur: Planikum, 2019) und der Umwandlung von Aussenflächen  in eine öffentliche Park- und Spielanlage.

Ei­ne Stadt auf dem Weg zu Net­to Null

Zürich will bis 2040 klima­neutral werden. Viele Lebensbereiche müssen sich verändern – auch die Art und Weise, wie wir bauen und heizen. Das Ziel für den Gebäudebereich ist gesetzt. Die öffentliche Hand und die Immobilienwirtschaft werden

Bauen für Netto-Null
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