Ein Neubau nach altem Muster Das Wohnhaus «deux chevaux» von kollektive architekt im Basler Lysbüchel-Quartier beschränkt sich auf das Wesentliche: Kompakte Wohnungen, vielseitiges Raumprogramm und gemeinschaftliche Flächen schaffen ein Gebäude, das unterschiedlichsten Vielfältiges Wohnen im begrünten Glashaus Im Wohn- und Atelierhaus Lyse-Lotte auf dem Lysbüchel stapeln sich unterschiedliche Wohnformen. Raum für grosse Familien, für Wohnen und Arbeiten im Atelier wie auch für altersgerechtes hindernisfreies Wohnen: In der Lyse-Lotte passt alles unter ein «Die Probleme liegen auf der Prozessebene» Im Interview erzählt Peter Kaufmann von den Learnings der verschiedenen Re-Use-Projekte auf dem Basler Lysbüchel-Areal. Für den Bauherrn Kanton Basel-Stadt haben die Erfahrungen das Bekenntnis zu Re-Use und Kreislaufwirtschaft gestärkt: Neue Projekte Jetzt in TEC21 – Learning from Lysbüchel Das Basler Lysbüchel-Areal wird als Volta Nord zum durchmischten Stadtteil entwickelt. Zahlreiche Neu- und Umbauten zeigen, wie mit durchdachter Materialwahl, Re-Use und guten Grundrissen prägende Architekturen für einen neuen Stadtteil entstehen. Im Grün gewellt und wandlungsfähig Das Wohnhaus Feld 4 von MASStudio auf dem Lysbüchel schafft mit schlichten Mitteln architektonische Stimmung und bietet den Bewohnenden dank flexiblen Wohnungsgrössen langfristige Perspektiven. Werbung Neues Bauen im Blockrand Das Architekturbüro Neume schafft genossenschaftlichen Wohnraum im Basler Lysbüchel-Quartier. Lehmziegel, Beton und Holz setzen sich in der Blockrandbebauung der Stiftung Habitat stimmig in Szene. Wandelbarer Wohnraum Das Wohnhaus Abakus von Stereo Architektur stellt das gemeinsame Wohnen ins Zentrum. Die Nutzungsflexibilität durch die vertikale Treppenhaus-WG dient sowohl der Gemeinschaft wie auch der Nachhaltigkeit. Biodiversität im Portfolio Der naturnahe Unterhalt von Grünflächen verbessert die Biodiversität und kann sogar Kosten sparen. Die Umstellung auf eine naturnahe Umgebungspflege ist dennoch ein Hürdenlauf. Biodiversität im Siedlungsraum: Natur ist Mehrwert Städte und Siedlungsräume sind Lebensräume voller Vielfalt. Die Sonderpublikation vereint Beispiele aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin und zeigt, wie durch kluge Planung, Vernetzung und Pflege wertvolle Naturflächen entstehen können Biodiversität: Tools und Hinweise Mehr Grün, mehr Vogelzwitschern, mehr Lebensqualität – nur wie? Die Tool-Sammlung aus der Sonderpublikation «Biodiversität im Siedlungsraum» hilft Planenden dabei, mehr Biodiversität zu schaffen. Jetzt in TEC21: Zirkuläres Weiterbauen Das Heft vereint zwei lehrreiche Beispiele eines neuen Weiterbauens. Was Jahrhundertelang die Norm war, wird im Kontext der Klimakrise wieder vermehrt zum Grundlagenhandwerk der Architekturschaffenden. Ein wandelbares Einfamilienhaus In Basel entstand ein Haus, das sich mühelos in die Häuserreihe einfügt und dennoch wandelbar bleibt. Das Architekturbüro Alma Maki zeigt, dass die Wohnform Einfamilienhaus auch im Neubau zukunftsfähig gedacht werden kann. «Die Hindernisse sind in den Köpfen» Das Institut Architektur der FHNW widmet sich aktuell unter dem Titel «In Between» den Agglomerationsräumen. Die Studierenden des ersten Semesters analysierten die dort weit verbreitete Wohnform des Einfamilienhauses in Bezug auf Schwachstellen und Werbung Potenzial im Einfamilienhaus Im Verhältnis zur Lebensdauer eines Gebäudes ist das Einfamilienhaus nur für kurze Zeit das Haus einer Familie. Die längste Zeit wohnen eine bis zwei Personen auf viel Raum, der ihren Bedürfnissen oft nicht mehr gerecht wird. Das Umnutzungspotenzial Jetzt in TEC21 Über die Chancen, die sich in einem flexibleren Umgang mit Einfamilienhäusern bieten. Rapperswiler Tag 2025: Ein Rückblick Die Landschaftsarchitektur-Tagung 2025 widmete sich der Transformation. Wertschätzung für das Bestehende Diese Ausgabe von Immobilien und Energie zeigt Strategien auf, wie der Gebäudebestand im nachhaltigen Sinn gepflegt und erneuert werden kann. Es zeigt sich, dass neben der Ökologie auch soziale und baukulturelle Aspekte zu beachten sind – ohne dass Swiss Green Economy Symposium: Miteinander etwas bewegen Bereits zum elften Mal fand Anfang September das Swiss Green Economy Symposium in Winterthur statt. Die Themen und Gäste waren wie immer hochkarätig, hinterliessen aber teilweise Unklarheiten betreffend Relevanz und Motive. Binding Preis 2023 für das Areal Pra Roman bei Lausanne Die Binding Stiftung ehrte erstmals vorbildliche Arealentwicklungen, die eine vielfältige Natur mit anderen Nutzungen in Einklang bringen. Die Wohnsiedlung «Pra Roman» bei Lausanne gewinnt den Hauptpreis, der Anerkennungspreis geht an die Werbung Basels «grüner» Asphalt Das Basler Tiefbauamt mischt seinem Asphalt neuerdings Pflanzenkohle bei. Dadurch speichert der Strassenbau dank Kohlenstoff mehr CO2, als er verursacht. Das Beispiel zeigt, wie Negativ-Emissions-Technologien auch lokal einen Beitrag zum Netto-Null Busse für die Deponie Höli Teilhabende Firmen zahlten deutlich tiefere Preise, andere Firmen durften zeitweise nicht mehr deponieren. Die Wettbewerbskommission beurteilt das Vorgehen als mittelschweren Verstoss gegen das Kartellgesetz und spricht eine Busse in der Höhe von 1 Neue Rohstoffe aus alten Häusern Der Schweizer Pro-Kopf-Verbrauch von Beton ist einer der weltweit höchsten, gleichzeitig fallen hierzulande 17 Mio. Tonnen Bauabfälle an. Zu viel davon landet auf der Deponie, denn auch aus Mischabbruch lassen sich Rohstoffe für 100 % recycelbar, ab auf die Deponie Die Kreislauffähigkeit eines Stoffs bedeutet noch lange nicht, dass dieser auch in einen Kreislauf findet. Was braucht es, um in Kreisläufen zu produzieren? Wo fehlen Rahmenbedingungen und Anreize? Eine Analyse am Beispiel Fensterglas. Jetzt in TEC21 Bei der Verwertung unserer Bauabfälle zeigen sich je nach Baustoff grosse Unterschiede. Der Weg hin zu einer Kreislaufwirtschaft ist noch weit. Die Vermeidung von Abfall bleibt die oberste Devise. Und dennoch gilt es, die heutigen Lücken im System zu Jetzt in TEC21 Für «Design for Disassembly» – das «Entwerfen für die Demontage» – müssen mehrere Kriterien erfüllt sein. Was das für die Planung und die Architektur heisst, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe an Beispielen des Holzbaus. Werbung Eine Stadt auf dem Weg zu Netto Null Zürich will bis 2040 klimaneutral werden. Viele Lebensbereiche müssen sich verändern – auch die Art und Weise, wie wir bauen und heizen. Das Ziel für den Gebäudebereich ist gesetzt. Die öffentliche Hand und die Immobilienwirtschaft werden Mehr laden
Ein Neubau nach altem Muster Das Wohnhaus «deux chevaux» von kollektive architekt im Basler Lysbüchel-Quartier beschränkt sich auf das Wesentliche: Kompakte Wohnungen, vielseitiges Raumprogramm und gemeinschaftliche Flächen schaffen ein Gebäude, das unterschiedlichsten
Vielfältiges Wohnen im begrünten Glashaus Im Wohn- und Atelierhaus Lyse-Lotte auf dem Lysbüchel stapeln sich unterschiedliche Wohnformen. Raum für grosse Familien, für Wohnen und Arbeiten im Atelier wie auch für altersgerechtes hindernisfreies Wohnen: In der Lyse-Lotte passt alles unter ein
«Die Probleme liegen auf der Prozessebene» Im Interview erzählt Peter Kaufmann von den Learnings der verschiedenen Re-Use-Projekte auf dem Basler Lysbüchel-Areal. Für den Bauherrn Kanton Basel-Stadt haben die Erfahrungen das Bekenntnis zu Re-Use und Kreislaufwirtschaft gestärkt: Neue Projekte
Jetzt in TEC21 – Learning from Lysbüchel Das Basler Lysbüchel-Areal wird als Volta Nord zum durchmischten Stadtteil entwickelt. Zahlreiche Neu- und Umbauten zeigen, wie mit durchdachter Materialwahl, Re-Use und guten Grundrissen prägende Architekturen für einen neuen Stadtteil entstehen. Im
Grün gewellt und wandlungsfähig Das Wohnhaus Feld 4 von MASStudio auf dem Lysbüchel schafft mit schlichten Mitteln architektonische Stimmung und bietet den Bewohnenden dank flexiblen Wohnungsgrössen langfristige Perspektiven.
Neues Bauen im Blockrand Das Architekturbüro Neume schafft genossenschaftlichen Wohnraum im Basler Lysbüchel-Quartier. Lehmziegel, Beton und Holz setzen sich in der Blockrandbebauung der Stiftung Habitat stimmig in Szene.
Wandelbarer Wohnraum Das Wohnhaus Abakus von Stereo Architektur stellt das gemeinsame Wohnen ins Zentrum. Die Nutzungsflexibilität durch die vertikale Treppenhaus-WG dient sowohl der Gemeinschaft wie auch der Nachhaltigkeit.
Biodiversität im Portfolio Der naturnahe Unterhalt von Grünflächen verbessert die Biodiversität und kann sogar Kosten sparen. Die Umstellung auf eine naturnahe Umgebungspflege ist dennoch ein Hürdenlauf.
Biodiversität im Siedlungsraum: Natur ist Mehrwert Städte und Siedlungsräume sind Lebensräume voller Vielfalt. Die Sonderpublikation vereint Beispiele aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin und zeigt, wie durch kluge Planung, Vernetzung und Pflege wertvolle Naturflächen entstehen können
Biodiversität: Tools und Hinweise Mehr Grün, mehr Vogelzwitschern, mehr Lebensqualität – nur wie? Die Tool-Sammlung aus der Sonderpublikation «Biodiversität im Siedlungsraum» hilft Planenden dabei, mehr Biodiversität zu schaffen.
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Ein wandelbares Einfamilienhaus In Basel entstand ein Haus, das sich mühelos in die Häuserreihe einfügt und dennoch wandelbar bleibt. Das Architekturbüro Alma Maki zeigt, dass die Wohnform Einfamilienhaus auch im Neubau zukunftsfähig gedacht werden kann.
«Die Hindernisse sind in den Köpfen» Das Institut Architektur der FHNW widmet sich aktuell unter dem Titel «In Between» den Agglomerationsräumen. Die Studierenden des ersten Semesters analysierten die dort weit verbreitete Wohnform des Einfamilienhauses in Bezug auf Schwachstellen und
Potenzial im Einfamilienhaus Im Verhältnis zur Lebensdauer eines Gebäudes ist das Einfamilienhaus nur für kurze Zeit das Haus einer Familie. Die längste Zeit wohnen eine bis zwei Personen auf viel Raum, der ihren Bedürfnissen oft nicht mehr gerecht wird. Das Umnutzungspotenzial
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Wertschätzung für das Bestehende Diese Ausgabe von Immobilien und Energie zeigt Strategien auf, wie der Gebäudebestand im nachhaltigen Sinn gepflegt und erneuert werden kann. Es zeigt sich, dass neben der Ökologie auch soziale und baukulturelle Aspekte zu beachten sind – ohne dass
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Basels «grüner» Asphalt Das Basler Tiefbauamt mischt seinem Asphalt neuerdings Pflanzenkohle bei. Dadurch speichert der Strassenbau dank Kohlenstoff mehr CO2, als er verursacht. Das Beispiel zeigt, wie Negativ-Emissions-Technologien auch lokal einen Beitrag zum Netto-Null
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Neue Rohstoffe aus alten Häusern Der Schweizer Pro-Kopf-Verbrauch von Beton ist einer der weltweit höchsten, gleichzeitig fallen hierzulande 17 Mio. Tonnen Bauabfälle an. Zu viel davon landet auf der Deponie, denn auch aus Mischabbruch lassen sich Rohstoffe für
100 % recycelbar, ab auf die Deponie Die Kreislauffähigkeit eines Stoffs bedeutet noch lange nicht, dass dieser auch in einen Kreislauf findet. Was braucht es, um in Kreisläufen zu produzieren? Wo fehlen Rahmenbedingungen und Anreize? Eine Analyse am Beispiel Fensterglas.
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Jetzt in TEC21 Für «Design for Disassembly» – das «Entwerfen für die Demontage» – müssen mehrere Kriterien erfüllt sein. Was das für die Planung und die Architektur heisst, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe an Beispielen des Holzbaus.
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