Wie weiter im Basler Hafenareal? Der neue Planungsvorschlag «Arealentwicklung Klybeckquai – Westquai» für das Basler Klybeckquartier zeigt auf, wo neuer Wohn- und Arbeitsraum mit Rheinanschluss entsteht und wie sich das alte und neue Quartier miteinander verknüpfen werden.
Ein Leuchtturm an der Sonne Nach rund zwei Jahren Bauzeit steht die Mühle in Grüsch kurz vor dem Bezug. Das Architekturbüro Ritter Schumacher projektierte den Bau analog zu den Nachhaltigkeitsrichtlinien des DGNB-Labels. Und erreicht dabei ganz nebenbei ein Novum: das erste
Space-Pop im Pfauen EMI Architekt*innen entschieden den Wettbewerb zur Instandsetzung der Hauptspielstätte des Schauspielhauses Zürich für sich. Sie überzeugten die Jury sowohl mit stimmungsvollen Bildern als auch mit klaren, reduzierten Eingriffen in den
Graue Emissionen realitätsnah bilanzieren Netto-Null bis 2050 – dieses Ziel verfolgt die Schweizer Klimapolitik. Doch was heisst das für den Gebäudebereich? In einer Studie, finanziert vom Bundesamt für Energie, wurden dazu grundlegende methodische Fragen beleuchtet. Dabei zeigt sich: Bei
Raum als Form der Therapie Der Umbau der psychiatrischen Abteilung des Universitätsspitals Lausanne in Cery-Prilly durch C/C/L Architetti betrachtet das Gebäude nicht einfach als neutralen Behälter, sondern als integralen Bestandteil des therapeutischen Prozesses: Die
Schutz und Rettung des Theaters Winterthur Das denkmalgeschützte Theater Winterthur wurde im September nach einer umfassenden Sanierung wiedereröffnet. Im Sinne des Baudenkmals haben EMI Architekt*innen aus Zürich es zwar technisch auf den neuesten Stand gebracht, aber gestalterisch den
Scope-2-Emissionsfaktoren unter der Lupe Auf dem Weg zu Netto-Null im Gebäudebereich werden die Scope-2-Emissionen von Strom und Wärme immer wichtiger. Für die realitätsgetreue Treibhausgasbilanzierung sind zukunftsgerichtete Emissionsfaktoren für Strom und eine Anrechnung der
Bewohnter Dachstuhl Am Ende einer Serpentine, die sich vom Ufer des Genfersees hinaufschlängelt, befindet sich das protestantische Internat École Protestante d’Altitude (EPA) in Saint-Cergue (VD). Bunq architectes entwarfen für die neue Turnhalle eine bewohnbare
Kunst für alle Der Studiengang MAS Geschichte und Theorie der Architektur zeigt an der ETH Zürich seine Forschungsergebnisse über Kunst im öffentlichen Raum in einer gemeinsamen Ausstellung mit der Künstlerin Coumba Samba. Zehn Fallstudien aus dem Kanton Zürich
Eine Woche bei TEC21 Im Rahmen eines Orientierungspraktikums arbeitete Selina Alig eine Woche bei der TEC21-Redaktion und durfte gleich mit Hand anlegen. In ihrem Bericht erzählt sie, was sie erlebt und gelernt hat.
Circular Time Lab: Ein Reallabor für Zirkularität, iterative Prozesse und Kollaboration Im Frühlingssemester 2025 lancierten das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur und der Bachelorstudiengang Architektur der Hochschule Luzern das dreijährige Design-Build-Projekt «Circular Time Lab». Dabei entwickeln und erproben
Streifzüge durch Zürich Kuster Frey sind Fotografen und visuelle Gestalter. Neben Auftragsarbeiten in den Bereichen Architektur und redaktioneller Fotografie realisieren sie seit 2009 freie Fotoprojekte für Bücher und Ausstellungen. Ihr neuestes Buch: Zürich Stadtbilder -
Natursteingebäude in der Westschweiz Nach den beiden Gebäuden aus Naturwerkstein in Les Sciers kann das Atelier Archiplein ein weiteres Wohnhaus mit tragendem Naturstein vorweisen: Mitten in Genf, am Ufer der Rhone, punktet der Bau mit seinen Wänden aus Kalkstein.
«Von der Praxis für die Praxis» Zwei Weiterbildungen von SIA inForm im Fokus: Weiterbildungstag Beton mit Betonsuisse & Klebebewehrungen mit EMPA Akademie
Jetzt in TEC21 Es muss nicht immer Beton oder Ziegel sein: Auch Naturstein kommt hin und wieder im Wohnungsbau zum Einsatz. TEC21 wirft einen Blick auf vier Gebäude mit Naturwerkstein in tragender Funktion.
Überfordert, nicht gefördert Das Gesamtplanungsteam um Nuar Architekten gewinnt den Projektwettbewerb für die Erweiterung der Berufsschule in Bülach. Dem baukulturell ausgefeilten Ursprungsbau wird ein kompakter Nachbar aufgezwungen.
Unter dem Pflaster: Das Leben Die Umgebungsgestaltung des Nutzungsplans 1 (NP1) des Lausanner Stadtviertels «Plaines-du-Loup» wurde von mehreren Büros für Landschaftsarchitektur entworfen und ausgeführt, und doch ist aus den Teilstücken ein stimmiges Ganzes geworden. Böden
Der gewöhnliche Stein kehrt zurück In Zürich-Schwamendingen hat die Genossenschaft Sunnige Hof mit Galli Rudolf Architekten ein Wohnhaus realisiert, das einen vergessenen Baustoff in den Alltag zurückholt. Die Fassade aus lokalem Bollinger Sandstein überrascht, gerade wegen ihrer
Die SIA-Vertragsnormen auf dem Prüfstand Die SIA-Vertragsnormen werden grösstenteils von Planungs- und Baufachleuten verfasst. Das ist richtig, auch wenn sie den Ansprüchen der Rechtsgelehrten wohl nie vollumfänglich genügen werden.
SIA Masterpreis Architektur: «Es stellt sich die Frage, wie wir unser Berufsbild definieren»
Direktionswechsel im Schweizerischen Architekturmuseum Die vergangenen zehn Jahre im Schweizerischen Architekturmuseum S AM waren geprägt von einem breiten Themenspektrum, dem Einbezug der drei Sprachregionen und einem lebhaften Architekturdiskurs. Anfang 2026 übernimmt ein neuer Direktor, dessen Wahl
Lucerne Talks : « On Collaborations » - Symposium for architectural pedagogy During the symposium, hosted on Friday, 21 November in Lucerne, practitioners and researchers will discuss the potential of collaboration in architectural education and research. The event will be followed by a book launch of the 5th edition
«Wir nennen es Coopetition» Im schweizweit einzigartigen Zusammenschluss EN Bau bündeln fünf Fachhochschulen ihre Expertise, um Fachkräfte für nachhaltiges Bauen auszubilden. Der modulare MAS-Studiengang vermittelt Architektinnen, Ingenieuren und weiteren Bauschaffenden, wie
Nachhaltiger Infrastrukturbau dank SNBS Im Hochbau ist der Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz bereits etabliert. Es gibt ihn aber auch für Infrastrukturprojekte. Ein Gespräch mit Ingenieurinnen von Flückiger + Bosshard über ihre Erfahrungen damit.
Ein Häuschen in der Grube Baubüro in situ stockt den Werkhof 29 in Zürich auf, vor allem mit wiederverwendeten Bauteilen und weiterverwendbaren Baustoffen. Die Architektur des Verfügbaren schliesst den Rohstoff-Kreislauf aber noch nicht ganz.